Ringersportverein Stendal 07

Beiträge mit Tag ‘Turniere’

Thiele und Potas holen Medaillen

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Am 28.04.2018 fanden die Landesmeisterschaften der D- und E-Jugend im freien Stil in Merseburg statt. Der RSV Stendal 07 konnte zwei Sportler an den Start bringen. Beide brachten eine Medaille in die Altmark.

Ankündigung: Rolandpokal in Stendal

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Der RSV Stendal 07 nimmt mit seinen Nachwuchssportlern und Männern an vielen Pokalturnieren und Meisterschaften teil. In diesem Jahr richten sie auch wieder einen Wettkampf aus. Der Rolandpokal wird am Samstag, 10.03.2018, in Stendal ausgerichtet.

Berghoff wird 3. Mitteldeutscher Meister

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Jüngst fanden die offenen Mitteldeutschen Meisterschaften der Junioren und B-Jugend in Werdau statt. Fast 200 Sportler aus neun Bundesländern reisten an, um die Besten unter sich zu ermitteln. Der RSV Stendal 07 konnte eine Bronzemedaille und einen 7. Platz ergattern.

Stendaler Ringer landen auf heimische Matten

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Der RSV Stendal 07 ist der letzte Verein in der Altmark, in dem man das Ringen erlernen kann. Die Hansestädter fahren mit ihren Nachwuchssportlern und Männern zu vielen Turnieren. In diesem Jahr richten sie auch wieder einen Wettkampf in Stendal aus.

Gold geht an Schulz und Murzabekov

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Jüngst fand das Turnier um den 19. Maco-Cup in Magdeburg statt. Fast 100 Sportlerinnen und Sportler aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und ganz Sachsen-Anhalt waren angereist, um sich die begehrten Medaillen zu sichern. Der RSV Stendal 07 konnte mit acht Sportlern fünf Medaillen einheimsen.

Jan Rotenburg wird Fünfter

Geschrieben von rsv am in Neuigkeiten

Jüngst (16. – 17.06.2017) fanden die German Masters im freien und im griechisch-römischen Stil in Waldkirch statt. Fast 300 Ringer aus ganz Deutschland, unter ihnen auch Jan Rotenburg vom RSV Stendal 07, waren angereist. Am Ende gab es leider keine Medaille für den Altmärker.

Die German Masters sind die Deutschen Meisterschaften für Männer über 35 Jahre. Sie treten in einzelnen Alters- und Gewichtsklassen gegeneinander an. Die Altersklasse A beginnt bei 35 Jahren und endet bei 40 Jahren. Die 273 Starter kamen aus Warnemünde bis Freiburg, aus Saarbrücken bis Berlin – kurz gesagt aus ganz Deutschland. Der Gastgeber, die RG Waldkrich-Kollnau, organisierte einen guten Ablauf und so rentierte sich die für einige Teilnehmer sehr lange Anreise nach Südbaden. Viele Athleten benutzen diesen Wettkampf als Jahreshöhepunkt. Manche gehen noch einen Schritt weiter und werden bei den Weltmeisterschaften der Veteranen antreten. Jan Rotenburg merkt an: „Eine Deutsche Meisterschaft an sich ist immer etwas Besonderes.“

Jan Rotenburg ist in diesem Jahr 35 Jahre alt und wollte die Chance nutzen, sich deutschlandweit zu messen. Das Turnier wurde sowohl im freien als auch im griechisch-römischen Stil ausgetragen. Rotenburg trat jedoch nur im gewohnten frei Stil, wobei der ganze Körper als Angriffsfläche dient, an. Rotenburg trug sich in der Altersklasse A in der Gewichtsklasse bis 88 Kilogramm in die Turnierlisten ein.

Im ersten Kampf traf er auf seinen Trainingspartner Sebastian Ecklebe vom Magdeburger SV 90. Rotenburg startet in der Oberliga für die Vertretung aus der Landeshauptstadt. Leider konnte Ecklebe den Altmärker dominieren und wurde im zweiten Kampfabschnitt nach insgesamt 3:23 Minuten zum Sieger durch technische Überlegenheit erklärt.

Günter Wuchenauer vom KSV Unterelchingen stand im nächsten Kampf als Gegner fest. Der Kampf begann mit taktischem Belauern. Doch dann setzte der Württemberger im Standkampf einen Suplex an. Rotenburg konterte den Angriff und fing seinen Gegner in der gefährlichen Lage ab. Als Krönung gab es dann noch einen Schultersieg. Leider kam er bei dieser Aktion unglücklich auf dem Kopf auf und sah schwarz vor Augen. Die Verantwortlichen entschieden sich dazu, Rotenburg sicherheitshalber ab diesem Zeitpunkt aus dem Turnier zu nehmen. Das machte in der Endabrechnung einen fünften Platz bei der ersten Teilnahme bei den German Masters.

Rotenburg selbst gibt ein Fazit zu den German Masters: „Leider konnte ich durch die Verletzung nicht so viele Erfahrungen sammeln. Ich denke jedoch, dass ich in diesem Altersbereich gut hätte mitringen können. Im nächsten Jahr werde ich wieder angreifen. Ich hoffe, dass ich den einen oder anderen Stendaler Athleten noch dazu motivieren kann.“